Geist – Manomaya und Vijnanamaya Kosha

Im Yoga unterscheiden wir zwischen dem physischen Körper, dem Astralkörper und dem Kausalkörper. In dieser Rubrik geht es um den Astralkörper: die geistig-emotionale Hülle (Manomaya Kosha) und die intellektuelle Hülle (Vijnanamaya Kosha).

So wie die Asanas dem Körper Gutes tun können, so kennen wir im Yoga auch Übungen, die den Geist in seiner Form von Fühlen und Denken erheben können.

Der Geist umfasst unser Denken und Fühlen. Darum kümmern wir uns im Jnana- und Bhakti-Yoga. Wir werden uns unseres Denkens und Fühlens bewusst und beleuchten auch verdrängte Anteile. Wir schärfen unseren Geist, um ihn dann letztlich zur Ruhe kommen zu lassen:

Yoga chitta vritti nirodhaha: Yoga ist das zur-Ruhe-Kommen des Geistes

Patanjali, Yogasutra 1, 1-4
Inhalt

    Wissen

    Übungen

    Inspirationen

    Kraft der Gedanken – positives Denken

    Zur Erinnerung: Das Ziel und die Wege

    Meditation – schlafe ich, oder wache ich?

    Kreativität – ein Zustand

    Spiritualität – Wahrnehmen der Lücken im Netz der Erkenntnis

    … dem eigenen Bild entgegenwachsen

    … der kürzeste Yogawitz oder die Entscheidung, nicht gestresst zu sein

    “Wie kann ich in dieser Welt glücklich sein?”

    ein Hauch von Meditation

    Meditation: Im Flow – im Lebensfluss

    Yoga und Mentaltechniken

    Sadhguru: “3 Symptome eines kranken Geistes” – Wege in einen ganzheitlichen Alltag

    SoHam – unsere eigentliche „Blase“

    Wenn die Ruhe Un-Ruhe erzeugt…

    Buchtipp: “Lieblosigkeit macht krank” – Gerald Hüther

    Sprache schafft Atmosphäre

    Yoga auf Dauer genießen…

    Schwingung – Resonanz – Spiel | Deine Musik in Deinem Leben

    Mit Freude weiter üben – immer wieder neu: Verfeinern, Anfängergeist, Tiefe

    Weiblich&Männlich – Beziehungsgedanken

    Depression – der Geist arbeitet in die falsche Richtung

    Literatur